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Dieses projekt war mitfinanziert EU.
Firmgeschichte
Die Wurzeln der Teichwirtschaft in Pohrlitz und im Areal von Eisgrub-Feldsberg reichnen bis ins 12.-13. Jahrhundert zurück. Im Jahre 1396 wird in einem schriftlichen Dokument die Instandsetzung des Meninsky-Teichs (auch Nesyt gennant) durch den Markgrafen Jost erwähnt. Den eingentlichen Aufschwung erlebte die Pohrlitzer Teichwirtschaft Ende des 15. und in der ersten Hälfte 16. Jahrhunderts nach dem Bau eines Wassergrabens, durch den vom Fluss Igel vorhandene und neu entstandene Teile mit Wasser versorgt wurde. Zu den größten Teichen zählen die Teiche Starý ( um 1520), Lenovicky (oder Novovesky, 1536) und Vrkoč (1552).
Die Zeit danach stand im Zeichen des Stillstands oder allmählichen Niedergangs der Teichwirtschaft. Die entscheidende Wende zum Besseren erfolgte erst nach Ende des Zweiten
Weltkriegs im Jahr 1945. Die Teiche wurden wieder aufgebaut und erneuert, und am 1.1.1965 wurde das staatliche Unternehmen, der staatliche Fischereibetrieb Pohrlitz mit Sitz im gleichmanigen Gebiet, gegründet. Das Unternehmen und die Teich als solche haben seit den Ereignissen vom November 1989 kaum Änderungen erfahren, als am 1.1.1991 das staatliche Unternehmen Státní rybářství Pohořelice entstand. Zu einer grundlegenden Änderung kam es im Rahmen der Privatisierungen, als am 1.4.1994 die Aktiengesellschaft Rybníkářství Pohořelice a.s. geschaffen wurde.


